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... ... @@ -1,0 +1,1 @@ 1 +favourite - Content
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... ... @@ -36,6 +36,8 @@ 36 36 37 37 [[Ocean: DB Server der HTW>>url:https://ocean.f4.htw-berlin.de/||shape="rect"]] 38 38 39 +[[Antrag auf Zulassung in einen Kurs, in den Sie in LSF nicht mehr rein kommen ("Handzettel")>>url:https://www.f4.htw-berlin.de/fileadmin/HTW/Zentral/FB/FB4/Kursbelegung/Formular_Handzulassung.pdf||shape="rect"]] 40 + 39 39 === {{id name="Lehre-Externes"/}}Externes === 40 40 41 41 Ein paar **Selbstverständlichkeiten**, die Sie sicherlich bereits alle kennen und beherzigen. ... ... @@ -72,17 +72,39 @@ 72 72 73 73 **F: Wie soll ich Sie ansprechen?** 74 74 75 -A: Denken Sie an Harry Potter und wie er sein Lehrpersonal ansprach, z.B. mit "Prof. Snape". Meine ich ernst. Im der technischen Umfeld herrscht ein weniger formaler Umgangston (wobei keine Seite die eigene Rolle vergisst). Das schätze ich sehr. Ein "Hallo Herr/Frau" genügt mir in der täglichen Arbeit vollauf. Ein "Hallo Herr/Frau Professor" oder "Sehr geehrte/r.." ist - vor allem im schriftlichen - angebracht ud üblich, vor allem wenn man noch nicht viel miteinander zu tun hatte. Es gilt immer die informelle Regel: Je schlechter die Neuigkeiten, desto formaler die Anrede. Bei einer Mail, die mit "Sehr geehrter Herr Professor Dr.-Ing. Schwotzer" beginnt, weiß ich bereits genau was mich erwartet: Ein echtes Problem, dessen Ursache ich nicht bin, aber dessen Lösung ich sein soll. Bei "Hallo Herr Schwotzer" kommt nichts dramatisches, eher was gutes. Gute Regel. 77 +A: Denken Sie an Harry Potter und wie er sein Lehrpersonal ansprach, z.B. mit "Prof. Snape". Meine ich ernst. Im der technischen Umfeld herrscht ein weniger formaler Umgangston (wobei keine Seite die eigene Rolle vergisst). Das schätze ich sehr. Ein "Hallo Herr/Frau" genügt mir in der täglichen Arbeit vollauf. Ein "Hallo Herr/Frau Professor" oder "Sehr geehrte/r.." ist - vor allem im schriftlichen - angebracht und üblich, vor allem wenn man noch nicht viel miteinander zu tun hatte. Es gilt immer die informelle Regel: Je schlechter die Neuigkeiten, desto formaler die Anrede. Bei einer Mail, die mit "Sehr geehrter Herr Professor Dr.-Ing. Schwotzer" beginnt, weiß ich bereits genau was mich erwartet: Ein echtes Problem, dessen Ursache ich nicht bin, aber dessen Lösung ich sein soll. Bei "Hallo Herr Schwotzer" kommt nichts dramatisches, eher was gutes. Gute Regel. 76 76 77 77 **F: Wann bekomme ich meine Noten, wann sehe ich die in LSF?** 78 78 79 79 A: Es gibt zwei Prüfungszeiträume (PZR) in jedem Semester. Unsere Verwaltung legt dazu auch Termine fest, in denen die Noten verbucht werden können und müssen. Daran halten sich alle Dozent:innen an der HTW. Ich versuche, die Noten so schnell als möglich zu vergeben, aber manchmal wird es doch etwas später. Ich verstehe Neugierde und Ungeduld. Ich verzögere aber nichts künstlich und Nachfragen beschleunigen den Prozess nicht. Sie vergeben mir, aber auch Mails der Form: "Wann sehe ich endlich meine Note" reagiere ich nicht. Ich nutze die Zeit besser, mich z.B. um die Benotung zu kümmern. 80 80 81 -**F: Wie viel Prozent einer Leistung muss man eigentlich erbringen, um eine bestimmte Note zu bekommen? 82 -** 83 +**F: Wie viel Prozent einer Leistung muss man eigentlich erbringen, um eine bestimmte Note zu bekommen?** 83 83 84 84 A: Das ist in der Rahmenprüfungsordnung festgelegt. Es gilt: unter 50%: nicht bestanden / ab 50% bestanden. Es ist also erst einmal ein weiter Weg bis zur 4,0 (ausreichend), die eben bei genau 50% beginnt. Danach geht in 5% Schritten aufwärts: ab 55% - 3,7 (ausreichend), ab 60% - 3,3 (befriedigend), ab 65% - 3,0 (befriedigend), ab 70% - 2,7 (befriedigend), ab 75% - 2,3 (gut), ab 80% - 2,0 (gut), ab 85% - 1,7 (gut), ab 90% - 1,3 (sehr gut), ab 95% - 1,0 (sehr gut). 85 85 87 +**Wie erfolgt die Bewertung von Aufgaben? ** 88 + 89 +Die Rahmenprüfungsordnung definiert die verschiedenen Noten wie folgt: 90 +(https:~/~/www.htw-berlin.de/hochschule/dokumente/rahmenordnungen/) 91 +1,0 (> 90%): sehr gut: eine hervorragende Leistung 92 +2,0 (> 75%): gut: eine Leistung, die erheblich über den durchschnittlichen Anforderungen liegt 93 +3,0 (> 60%): befriedigend: eine Leistung, die den durchschnittlichen Anforderungen entspricht 94 +4,0 (> 50%): ausreichend:eine Leistung, die trotz ihrer Mängel noch den Anforderungen genügt 95 +5,0 (< 50%): nicht ausreichend: eine Leistung, die wegen erheblicher Mängel den Anforderungen nicht mehr 96 +genügt 97 + 98 +Mein Job besteht nun darin, basierend darauf Noten zu vergeben. Die qualitativen Aussagen helfen dabei. Man kann also z.B. 5 Aufgabe in einer Klausur vergeben. Dann könnte jede Aufgabe mit 20% in das Endergebnis eingehen. Wie aber entscheidet man für jede Aufgabe, mit welchen Grad, zu wie vielen Prozenten sie erfüllt ist? Man kann und muss wenn möglich also auch dort weiter unterteilen. Offenbar aber gelangt man an eine Grenze und steht vor dem Problem wie man eine nicht mehr teilbare, ich nenne sie einmal, //atomare Leistung// bewertet. Ich mache das wie folgt: 99 + 100 +Ich erwarte, dass Studierende die Frage verstehen und zumindest eine grobe Antwort geben, die in die richtige Richtung geht und nicht falsch ist. Das empfinde ich als Durchschnitt, also als //befriedigend //im Sinne der RPO. (Wenn man das als bereits etwas schwach oder zu freundlich bewertet empfinden mag, widerspreche ich nicht.) Hat aber diese grobe Antwort auch nur kleine Fehler, dann ist sie unterdurchschnittlich. Die Antwort ist nicht ausreichend, wenn offenbar nicht einmal die Frage verstanden wurde bzw. kein Ansatz für eine richtige Antwort gefunden wurde. 101 + 102 +Die Leistung empfinde ich bereits als überdurchschnittlich, wenn die Fragen umfänglich richtig beantwortet wurde. 103 + 104 +Die Leistung bewerte ich als hervorragend, wenn Antwort präzise und knapp beantwortet wurde, ggf. Abgrenzungen stattfanden zu nicht relevanten Themen. Das beweist, dass man das Thema wirklich durchdrungen hat. Das erwarte ich tatsächlich nicht (im Sinne der RPO). Das ist daher hervorragend, weit über den Erwartungen liegen. Ich bewerte Leistungen dann als hervorragend, wenn erkennbar ist, dass das Problem wohl verstanden wurde und Kenntnisse und Fähigkeiten existieren, dieses Lösungen auf ähnliche Problembereiche anzuwenden. 105 + 106 +Diese atomare Bewertung mache ich tatsächlich für jede einzelne Klausurfrage. Diese atomare Bewertung ist in aller Regel auch bei Vorträgen anzusetzen. 107 + 108 +Mit ist wohl bewusst, dass die Entscheidungen auf dieser atomaren Ebene subjektiv beeinflusst werden. Ich denke, dass ich in der Regel zu gut bewerte. 109 + 86 86 == {{id name="Lehre-Irrelevantes"/}}Irrelevantes == 87 87 88 88 Sollte ich so etwas auf dieser Seite erwähnen? Ich will aber ein paar Literaturtipps aufführen, die - wenigstens meine - Sicht auf die IT und deren Randgebiete grundsätzlich geprägt hat.
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