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... ... @@ -1,12 +1,12 @@ 1 1 Es ist enorm hilfreich, wenn Sie zuvor die Veranstaltung [[Praktische Grundlagen der Informatik>>url:http://christianherta.de/lehre/praktischeInformatik/praktischeInformatik.php||shape="rect"]] erfolgreich abschlossen. Ich gehe davon aus, dass Sie mit einen Rechner auch auf der Shell-Ebene arbeiten können. 2 2 3 -Betriebssysteme und Netzwerke werden in vielen Studiengängen in zwei getrennten Kursen gegeben. Dabei wurden die Betriebssysteme, mit denen wir arbeiten sehr stark von den Netzwerken beeinflusst. Den ersten [[drahtlosen Telegrafen entwickelte Gauss bereits 1833>>url:https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Friedrich_Gau%C3%9F#Magnetismus,_Elektrizit%C3%A4t_und_Telegrafie||shape="rect"]]. In der Zeit diskutierte und entwickelte man auch Programmiersprachen. Die Grundlagen unserer Betriebssysteme wurden aber 1940er Jahren gelegt. Multitaskingsysteme waren zwingend notwendig, um gleichzeitig Netzwerkverkehr und Eingaben von Menschen zu bearbeiten. Wir folgen in diesem Kurs daher auch dieser Historie, fangen mit Netzwerken an und beschäftigen uns dann mit Betriebssystemen, wenn wir merken, dass single-threaded nicht ausreicht für das was wir tun wollen.3 +Betriebssysteme und Netzwerke werden in vielen Studiengängen in zwei getrennten Kursen gegeben. Dabei wurden die Betriebssysteme, mit denen wir arbeiten sehr stark von den Netzwerken beeinflusst. Den ersten [[drahtlosen Telegrafen entwickelte Gauss bereits 1833>>url:https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Friedrich_Gau%C3%9F#Magnetismus,_Elektrizit%C3%A4t_und_Telegrafie||shape="rect"]]. In der Zeit diskutierte und entwickelte man auch Programmiersprachen. Die Grundlagen unserer Betriebssysteme wurden aber 1940er Jahren gelegt. Multitaskingsysteme waren zwingend notwendig, um gleichzeitig Netzwerkverkehr und Eingaben von Menschen zu bearbeiten. 4 4 5 5 == {{id name="B23BetriebssystemeundNetzwerke-Prüfungsleistungen"/}}Prüfungsleistungen == 6 6 7 7 Am Ende der Veranstaltung steht eine **Klausur**. Sie werden eine schriftliche Arbeit schreiben. 8 8 9 -Als** semesterbegleitende Leistung** implementieren Sie ein kleines dezentrales Programm. Die Arbeit daran beginnt in der 1. Übung. Das Programm unterstützt Sie beim Lernen der Konzepte und zeigt umgekehrt, ob Sie sich mit den Themen während des Semesters beschäftigten. Am Ende des Semester sind Sie in der Lage, ein Programm zu schreiben, dass eine TCP-Verbindung zu einem anderen Prozess herstellt und mit diesem wohl definierte PDUs austauscht. Das wird am Ende der Vorlesungszeit in einem kleinen Programmiertest geprüft. **Diesen Test müssen Sie bestehen. Erst dann gibt es Punkte. Es gibt keine Punkte für eine nicht fertige Lösung.** Bestehen Sie den Test nicht, sind Sie auch nicht zur Klausur zugelassen.9 +Als** semesterbegleitende Leistung** implementieren Sie ein kleines dezentrales Programm. Die Arbeit daran beginnt in der 1. Übung. Das Programm unterstützt Sie beim Lernen der Konzepte und zeigt umgekehrt, ob Sie sich mit den Themen während des Semesters beschäftigten. Am Ende des Semester sind Sie in der Lage, ein Programm zu schreiben, dass eine TCP-Verbindung zu einem anderen Prozess herstellt und mit diesem wohl definierte PDUs austauscht. Das wird am Ende der Vorlesungszeit in einem kleinen Programmiertest geprüft. **Diesen Test müssen Sie bestehen. Erst dann gibt es Punkte. Es gibt keine Punkte für eine nicht fertige Lösung.** Bestehen Sie den Test nicht, sind Sie auch nicht zur Klausur zugelassen. Der Test wird aus zwei Teilen bestehen. Der erste findet im ersten dritten des Semester statt (zählt 1/3), der letzte Test am Ende der Vorlesungszeit (2/3) 10 10 11 11 Wir sind eine Hochschule für angewandte (!) Wissenschaften. Sie müssen grundlegende Dinge praktisch umsetzen können. Das ist auch gar kein Problem, wenn Sie sich aktiv an den Übungen beteiligen. Wirklich gar kein Problem. Es kann ein ernsthaftes Problem werden, wenn Sie die Übungen ignorieren. 12 12 ... ... @@ -36,7 +36,7 @@ 36 36 37 37 [[Einige Foliensätze habe ich kommentiert auch in die Mediathek gestellt>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/album/view/aid/334||shape="rect"]]. 38 38 39 -(% class=" wrapped relative-table" style="width:100.0%;" %)39 +(% class="relative-table wrapped" style="width:100.0%" %) 40 40 |=((( 41 41 # 42 42 )))|=((( ... ... @@ -51,8 +51,7 @@ 51 51 |((( 52 52 1 53 53 )))|((( 54 -**Betriebssysteme - Einstieg 55 -** 54 +**Betriebssysteme - Einstieg** 56 56 )))|((( 57 57 Betriebssysteme - wozu dient alle das und wer hats erfunden. Wir beginnen mit der Keilschrift und hören bei UNIX auf. 58 58 )))|((( ... ... @@ -65,8 +65,6 @@ 65 65 (% class="content-wrapper" %) 66 66 ((( 67 67 Wir fangen an mit dem Bau einer verteilten Anwendung. Ein Spiel, ein Chat, mal schauen. Das wird das semesterbegleitende Projekt. Sie müssen immer mit machen, dann lernen Sie sicherlich eine Menge. 68 - 69 -{{view-file att--filename="CLISkeletonWithConnection.zip" display="thumbnail" height="250"/}} 70 70 ))) 71 71 ))) 72 72 |((( ... ... @@ -88,10 +88,10 @@ 88 88 )))|((( 89 89 (% class="content-wrapper" %) 90 90 ((( 91 - \\88 + 92 92 93 93 94 - \\91 + 95 95 ))) 96 96 ))) 97 97 |((( ... ... @@ -105,7 +105,7 @@ 105 105 106 106 [[LN:Threads mit Java>>url:http://www.sharksystem.net/htw/GMA/LN/Threads_Java_Android.pdf||shape="rect"]] 107 107 )))|((( 108 - \\105 + 109 109 ))) 110 110 |((( 111 111 4 ... ... @@ -120,7 +120,7 @@ 120 120 121 121 [[Codebeispiel: Synchronisation>>url:https://github.com/thsc42/OperatingSystems/tree/master/src/raceConditions||shape="rect"]] 122 122 )))|((( 123 - \\120 + 124 124 ))) 125 125 |((( 126 126 5 ... ... @@ -135,7 +135,7 @@ 135 135 136 136 [[Mediathek: Fehlerkorrektur und -erkennung>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/album/video/Fehlererkennung-behebung-Hamming-Frames-Synchronisation-OSI-Layer-2/9d682f6b9ef2cac57be9795f35a57a29/334||shape="rect"]] 137 137 )))|((( 138 - \\135 + 139 139 ))) 140 140 |((( 141 141 6 ... ... @@ -150,7 +150,7 @@ 150 150 151 151 [[Mediathek:CSMA>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/video/Carrier-Sense-Multiple-Access-CSMA/dc16139e4522ef04e708c69ae0000abf||shape="rect"]] 152 152 )))|((( 153 - \\150 + 154 154 ))) 155 155 |((( 156 156 7 ... ... @@ -169,7 +169,7 @@ 169 169 )))|((( 170 170 (% class="content-wrapper" %) 171 171 ((( 172 - \\169 + 173 173 ))) 174 174 ))) 175 175 |((( ... ... @@ -189,7 +189,7 @@ 189 189 190 190 [[Mediathek:IP>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/album/video/Internet-Protocol-IP/dccfad000b93bacfe0d4563f583a42c5/334||shape="rect"]] 191 191 )))|((( 192 - \\189 + 193 193 ))) 194 194 |((( 195 195 9 ... ... @@ -202,15 +202,16 @@ 202 202 203 203 [7] 204 204 202 +[[Mediathek>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/album/video/tcp-udp/817fbf28e183c4fcc36a2cf914713285/334||shape="rect"]] 203 + 205 205 [[Mediathek: Layer1-4>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/album/video/OSI-Layer-1-4/cfe6541e4a0ecb5092a4ffd650334182/334||shape="rect"]] 206 206 )))|((( 207 - \\206 + 208 208 ))) 209 209 |((( 210 210 10 211 211 )))|((( 212 -**Scheduling / Deadlocks 213 -** 211 +**Scheduling / Deadlocks** 214 214 )))|((( 215 215 Scheduler. Vielleicht kommen wir soweit und Sie wissen, was sich hinter dem Kommando shell Kommando //nice// auf verbirgt. 216 216 ... ... @@ -220,29 +220,37 @@ 220 220 221 221 [2] S.93-99, 150-166 + S.181, 186ff 222 222 223 -[[Mediathek>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/video/Betriebssysteme-und-Netzwerke-Scheduling/394e546de01c41a388ac2afc2d9cdd6c||shape="rect"]] [[Mediathek>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/album/video/deadlocks/a74ffe24a122016f66a28e377b4de5ab/334||shape="rect"]] 221 +[[Mediathek:Scheduling>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/video/Betriebssysteme-und-Netzwerke-Scheduling/394e546de01c41a388ac2afc2d9cdd6c||shape="rect"]] 222 + 223 +[[Mediathek:Deadlocks>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/album/video/deadlocks/a74ffe24a122016f66a28e377b4de5ab/334||shape="rect"]] 224 224 )))|((( 225 - \\225 + 226 226 ))) 227 227 |((( 228 - \\228 +11 229 229 )))|((( 230 - Speichermanagement230 +**Verzeichnisdienste** 231 231 )))|((( 232 -Wir sprechen über Daten,der Speicherung und Verwaltungineinem laufenden Programm. Undendlichwissen wir wasdieser legendäreStackoverflow ist. Und wir werden sehen, dass wir esmit einer Stackmaschinezu tun haben. Und dann verstehen wir auch, warumwir ITler:innenalsersten Indeximmer die 0 nehmen und nicht die1 wie diese eigenartigen anderen Menschen...232 +Wir diskutieren den **Domain Name Service (DNS)** 233 233 )))|((( 234 -[[LN:Funktionsstack>>url:http://www.sharksystem.net/htw/Prog1/MethodenUndStack.pdf||shape="rect"]] , [[LN:Rekursion / Stack und Heap>>url:http://www.sharksystem.net/htw/Prog1/RekursionUndStack.pdf||shape="rect"]], [[LN:eindimensionale Arrays>>url:http://www.sharksystem.net/htw/Prog1/EindimensionaleArrays.pdf||shape="rect"]], [[LN:mehrdimensionale Arrays>>url:http://www.sharksystem.net/htw/Prog1/MehrdimensionaleArrays.pdf||shape="rect"]], 234 +[4] S. 690ff 235 + 236 +[[https:~~/~~/www.icann.org/>>url:https://www.icann.org/||shape="rect"]] 237 +[[https:~~/~~/www.iana.org/>>url:https://www.iana.org/||rel="nofollow" shape="rect" class="external-link"]] 238 +[[https:~~/~~/datatracker.ietf.org/doc/html/rfc1035>>url:https://datatracker.ietf.org/doc/html/rfc1035||rel="nofollow" shape="rect" class="external-link"]] 239 +[[https:~~/~~/de.wikipedia.org/wiki/Nslookup>>url:https://de.wikipedia.org/wiki/Nslookup||rel="nofollow" shape="rect" class="external-link"]] 240 +[[https:~~/~~/www.denic.de/>>url:https://www.denic.de/||rel="nofollow" shape="rect" class="external-link"]] 241 + 242 +[[Mediathek>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/album/video/domain-name-service-dns/c411b9faba8a704eea698beef3254227/334||shape="rect"]] 235 235 )))|((( 236 - \\244 + 237 237 ))) 238 238 |((( 239 - \\247 +12 240 240 )))|((( 241 -**E-Mail 242 -** 249 +**E-Mail** 243 243 )))|((( 244 -Wir schauen uns SMTP und ein wenig POP und IMAP an. Wir werfen aber vor allem auch einen Blick in das Format einer Mail; in dem Kontext entstand nämlich MIME was man dann auch in HTTP nutzte.** 245 -** 251 +Wir schauen uns SMTP und ein wenig POP und IMAP an. Wir werfen aber vor allem auch einen Blick in das Format einer Mail; in dem Kontext entstand nämlich MIME was man dann auch in HTTP nutzte. 246 246 )))|((( 247 247 [[~[8~]>>url:http://www.sharksystem.net/paper/diplom_schwotzer.pdf||shape="rect"]] 2.2 (POP und IMAP) 248 248 ... ... @@ -250,29 +250,36 @@ 250 250 251 251 [[https:~~/~~/www.rfc-editor.org/rfc/rfc5322>>url:https://www.rfc-editor.org/rfc/rfc5322#page-8||shape="rect"]] 252 252 [[https:~~/~~/www.rfc-editor.org/rfc/rfc5321.html>>url:https://www.rfc-editor.org/rfc/rfc5321.html#page-10||shape="rect"]] 259 + 260 +[[Mediathek>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/album/video/e-mail-pop-imap-smtp-base64-mime/c53f7fe8b966f7dd17068a2add09060c/334||shape="rect"]] 253 253 )))|((( 254 - \\262 + 255 255 ))) 256 256 |((( 257 - \\265 +13 258 258 )))|((( 259 - Verzeichnisdienste DNS, LDAP, X.500267 +**HTTP** 260 260 )))|((( 261 - Wir diskutieren den Domain Name Service.269 +HTTP 262 262 )))|((( 263 -[4] S. 690ff 264 - 265 -[[https:~~/~~/www.icann.org/>>url:https://www.icann.org/||shape="rect"]] 266 -[[https:~~/~~/www.iana.org/>>url:https://www.iana.org/||rel="nofollow" shape="rect" class="external-link"]] 267 -[[https:~~/~~/datatracker.ietf.org/doc/html/rfc1035>>url:https://datatracker.ietf.org/doc/html/rfc1035||rel="nofollow" shape="rect" class="external-link"]] 268 -[[https:~~/~~/de.wikipedia.org/wiki/Nslookup>>url:https://de.wikipedia.org/wiki/Nslookup||rel="nofollow" shape="rect" class="external-link"]] 269 -[[https:~~/~~/www.denic.de/>>url:https://www.denic.de/||rel="nofollow" shape="rect" class="external-link"]] 271 +[[Mediathek>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/album/video/http/2fd5decaa8938d672bd8bcc1f64472b9/334||shape="rect"]] 270 270 )))|((( 271 - \\273 + 272 272 ))) 273 273 |((( 274 - \\276 +13 275 275 )))|((( 278 +**Speichermanagement** 279 +)))|((( 280 +Wir sprechen über Daten, der Speicherung und Verwaltung in einem laufenden Programm. Und endlich wissen wir was dieser legendäre Stackoverflow ist. Und wir werden sehen, dass wir es mit einer Stackmaschine zu tun haben. Und dann verstehen wir auch, warum wir ITler:innen als ersten Index immer die 0 nehmen und nicht die 1 wie diese eigenartigen anderen Menschen... 281 +)))|((( 282 +[[LN:Funktionsstack>>url:http://www.sharksystem.net/htw/Prog1/MethodenUndStack.pdf||shape="rect"]] , [[LN:Rekursion / Stack und Heap>>url:http://www.sharksystem.net/htw/Prog1/RekursionUndStack.pdf||shape="rect"]], [[LN:eindimensionale Arrays>>url:http://www.sharksystem.net/htw/Prog1/EindimensionaleArrays.pdf||shape="rect"]], [[LN:mehrdimensionale Arrays>>url:http://www.sharksystem.net/htw/Prog1/MehrdimensionaleArrays.pdf||shape="rect"]], 283 +)))|((( 284 + 285 +))) 286 +|((( 287 + 288 +)))|((( 276 276 Inter Process Communications (IPC): Shared Memory 277 277 278 278 (optional) ... ... @@ -281,12 +281,12 @@ 281 281 )))|((( 282 282 [2] 2.3 283 283 284 - \\297 + 285 285 )))|((( 286 - \\299 + 287 287 ))) 288 288 |((( 289 - \\302 + 290 290 )))|((( 291 291 Dateinsysteme, Speicherverwaltung / Paging / Caching 292 292 )))|((( ... ... @@ -294,33 +294,22 @@ 294 294 )))|((( 295 295 [2] 6 296 296 )))|((( 297 - \\310 + 298 298 ))) 299 299 |((( 300 - \\313 + 301 301 )))|((( 302 302 Virtualisierung 303 303 )))|((( 304 304 optional 305 305 )))|((( 306 - \\319 + 307 307 )))|((( 308 - \\321 + 309 309 ))) 310 310 |((( 311 - \\324 + 312 312 )))|((( 313 -Einige Protokolle und Formate 314 -)))|((( 315 -HTTP, MQTT. 316 -)))|((( 317 -\\ 318 -)))|((( 319 -\\ 320 -))) 321 -|((( 322 -\\ 323 -)))|((( 324 324 Architekturen 325 325 )))|((( 326 326 monolithisch, zentralisiert, verteilt, wenigstens 3 Arten von P2P, Agenten. ... ... @@ -333,10 +333,10 @@ 333 333 334 334 [[Mediathek:Distributed Systems>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/album/video/Verteilte-Anwendungsmuster-P2P-Client-Server-Agenten-SharkASAP/db6b10a1014fbda7eeb9b49eadead34b/329||shape="rect"]] 335 335 )))|((( 336 - \\338 + 337 337 ))) 338 338 |((( 339 - \\341 + 340 340 )))|((( 341 341 //Grundlagen der Verschlüsselung// 342 342 ... ... @@ -350,18 +350,18 @@ 350 350 351 351 [[Mediathek: Schlüsselverfahren PKI und Zertifikate>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/album/video/SEPrinzipienKryptografie/20ac30ae9d0301ebc1e5c66b9c33bf18/253||shape="rect"]] 352 352 )))|((( 353 - \\355 + 354 354 ))) 355 355 |((( 356 - \\358 + 357 357 )))|((( 358 358 Virtuelle (private) Netze, TOR 359 359 )))|((( 360 360 optional 361 361 )))|((( 362 - \\364 + 363 363 )))|((( 364 - \\366 + 365 365 ))) 366 366 367 367 == {{id name="B23BetriebssystemeundNetzwerke-Literatur"/}}Literatur == ... ... @@ -401,7 +401,6 @@ 401 401 402 402 == {{id name="B23BetriebssystemeundNetzwerke-KlausurenvonVorsemestern"/}}Klausuren von Vorsemestern == 403 403 404 -\\ 405 405 406 406 {{view-file att--filename="BS_NW_22_1.pdf" display="thumbnail" height="250"/}}{{view-file att--filename="BS_NW_22_2.pdf" display="thumbnail" height="250"/}}{{view-file att--filename="BS_NW_22_23_1.pdf" display="thumbnail" height="250"/}} 407 407 ... ... @@ -409,34 +409,19 @@ 409 409 410 410 {{view-file att--filename="BS_NW_23_1.pdf" display="thumbnail" height="250"/}} 411 411 412 -\\ 413 413 414 -\\ 415 415 416 -\\ 417 417 418 -\\ 419 419 420 -\\ 421 421 422 -\\ 423 423 424 -\\ 425 425 426 -\\ 427 427 428 -\\ 429 429 430 -\\ 431 431 432 -\\ 433 433 434 -\\ 435 435 436 -\\ 437 437 438 -\\ 439 439 440 -\\ 441 441 442 - \\428 +
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... ... @@ -1,0 +1,87 @@ 1 +(10‘) Was ist Maschinencode? Erläutern Sie! 2 +- spezifisch für einen Prozessor. 3 +- kann direkt abgearbeitet werden in der CPU 4 +- Zusatz: Ziel des Compilers. 5 + 6 +Was ist ein Compiler? 7 + 8 +Worin unterscheiden sich der Output der Compiler von C und Java gründsätzlich? 9 + 10 +(10‘) Welche Elemente sind einem Prozess zugeordnet? Anders gefragt: Woraus besteht ein Prozess und welche Dinge ordnet das Betriebssystem zu? 11 +- Freispeicher (Heap), Stack(), 12 +- Instruction Pointer ggf 13 +- Teil der Prozessortabelle 14 + 15 +Welche Aufgaben hat ein Scheduler? 16 + 17 +Was ist ein Betriebssystem? 18 + 19 +Was ist ein Thread? 20 + 21 +Wozu dient der Stack in einem Prozess? 22 + 23 +(5‘) Nennen und beschreiben Sie zwei Prozesszustände! 24 +- wait: Prozess wartet auf externe Eingaben 25 +- running: Prozess wird abgearbeitet 26 +- bereit: Prozess ist bereit, ist aber gerade nicht zur Abarbeitung eingeteilt. 27 + 28 +Beschreiben Sie das Schedulingverfahren First-In-First-Out (FIFO)! 29 + 30 +Beschreiben Sie das Schedulingverfahren Round-Robin! 31 + 32 +(15‘) Schedulingverfahren lassen sich u.a. klassifizieren als in Batch-, Multitask- und Echtzeitverfahren. Nennen Sie für jedes Verfahren ein mögliches Einsatzgebiet und beschreiben Sie grob dessen Prinzip. 33 +- Batch: Banken. Job after Job wird ohne(!) Unterbrechung abgearbeitet. 34 +- Multitask: Rechnern mit Usern davor: Unterbrechbare Jobs 35 +- Echtzeit: Industrieanlagen: Garantie der Zeiten, setzte Kenntnis der Prozesse voraus. 36 + 37 +Nennen Sie eine Bedingung, die erfüllt sein muss, um einen Deadlock zu erzeugen. 38 +Begründen Sie, warum kein Deadlock eintreten kann, wenn eine solche Bedingung nicht 39 +vorliegt. 40 + 41 +Was ist ein Spooler? Nennen Sie ein Beispiel für einen Einsatz. 42 + 43 +(5‘) Wozu dienen Prüfsbits? 44 + 45 +(10‘) Was beschreibt die Hamming-Distanz? 46 + 47 +Wie groß muss die Hammingdistanz wenigstens sein, um Ein-Bit-Fehler zu erkennen? 48 + 49 +Was ist ein Frame im Kontext der unteren zwei ISO-OSI-Layer? 50 + 51 +(10‘) Aloha ist das wohl bekannteste ein Multiple-Access (MA) Verfahren: Mehrere Geräte greifen gleichzeitig auf das gleiche Medium zur Datenübertragung zu. MA-Verfahren wurden um die Fähigkeit Carrier-Sense und damit zu CSMA Verfahren erweitert. Beschreiben Sie diese Erweiterung und wozu sie dient! 52 +- erkennt ob das Medium in Nutzung ist 53 +- erlaubt damit das Warten des Sendens und verringert damit die Wahrscheinlichkeit der Kollision 54 +- erlaubt Erkennung von Kollisionen und damit eine mögliche Reaktion 55 + 56 +Es gibt Varianten mit Kollisionen im Layer 2 umzugehen: 57 +Ignorieren, Collission Detection (CD) und Collision Avoidance (CA). 58 +Beschreiben Sie wahlweise CSMA/CD oder CSMA/CA. Nennen Sie eine Einsatzgebiet. 59 + 60 +Beschreiben Sie ein|e [Hub | Bridge | Repeater | Switch], ordnen Sie diese Infrastrukturelemente einem 61 +OSI-Layer zu und begründen Sie diese Zuordnung! 62 + 63 +(15‘) Wozu dient das Address-Resolution-Protocol (ARP)? Beschreiben Sie wie es funktioniert? 64 +- Zuweisung einer logische (Layer3) Adresse zu Rechnern. 65 +- ARP erlaubt diese Rechner innerhalb eines Layer 2 Netzes zu finden. 66 +- Sendet BC und wartet auf Antwort 67 + 68 +(10‘) Was ist das Internet? 69 +- weltweiter Verbund von Layer3-Routern. 70 + 71 +Der OSI-Layer 3 kann prinzipiell auf zwei Arten realisiert werden: Virtual Circuit oder 72 +Datagramm. Beschreiben Sie ein Verfahren. 73 +Welcher Klasse kann man das Internet Protocol (IP) zuordnen? 74 + 75 +(10‘) Welche Aufgaben hat ein Layer-3 Router? 76 +- Entscheidung, wohin ein Paket gesendet werden soll - in das Layer2 Netz oder weiter routen? 77 +- Zusatz: Adaption an die Netzauslastung. 78 + 79 +TCP realisiert zwei Arten der Flusskontrolle: 1) Die Geschwindigkeit in die beiden 80 +Anwendungen Daten in den Layer 3 sende und 2) es passt die Datenmenge 81 +an den aktuellen Durchsatz des Layer 3 Netzes an. Beschreiben wie eine der Varianten realisiert wird. 82 + 83 + 84 + 85 + 86 + 87 +
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