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... ... @@ -6,7 +6,7 @@ 6 6 7 7 Am Ende der Veranstaltung steht eine **Klausur**. Sie werden eine schriftliche Arbeit schreiben. 8 8 9 -Als** semesterbegleitende Leistung** implementieren Sie ein kleines dezentrales Programm. Die Arbeit daran beginnt in der 1. Übung. Das Programm unterstützt Sie beim Lernen der Konzepte und zeigt umgekehrt, ob Sie sich mit den Themen während des Semesters beschäftigten. Am Ende des Semester sind Sie in der Lage, ein Programm zu schreiben, dass eine TCP-Verbindung zu einem anderen Prozess herstellt und mit diesem wohl definierte PDUs austauscht. Das wird am Ende der Vorlesungszeit in einem kleinen Programmiertest geprüft. **Diesen Test müssen Sie bestehen. Erst dann gibt es Punkte. Es gibt keine Punkte für eine nicht fertige Lösung.** Bestehen Sie den Test nicht, sind Sie auch nicht zur Klausur zugelassen. 9 +Als** semesterbegleitende Leistung** implementieren Sie ein kleines dezentrales Programm. Die Arbeit daran beginnt in der 1. Übung. Das Programm unterstützt Sie beim Lernen der Konzepte und zeigt umgekehrt, ob Sie sich mit den Themen während des Semesters beschäftigten. Am Ende des Semester sind Sie in der Lage, ein Programm zu schreiben, dass eine TCP-Verbindung zu einem anderen Prozess herstellt und mit diesem wohl definierte PDUs austauscht. Das wird am Ende der Vorlesungszeit in einem kleinen Programmiertest geprüft. **Diesen Test müssen Sie bestehen. Erst dann gibt es Punkte. Es gibt keine Punkte für eine nicht fertige Lösung.** Bestehen Sie den Test nicht, sind Sie auch nicht zur Klausur zugelassen. Der Test wird aus zwei Teilen bestehen. Der erste findet im ersten dritten des Semester statt (zählt 1/3), der letzte Test am Ende der Vorlesungszeit (2/3) 10 10 11 11 Wir sind eine Hochschule für angewandte (!) Wissenschaften. Sie müssen grundlegende Dinge praktisch umsetzen können. Das ist auch gar kein Problem, wenn Sie sich aktiv an den Übungen beteiligen. Wirklich gar kein Problem. Es kann ein ernsthaftes Problem werden, wenn Sie die Übungen ignorieren. 12 12 ... ... @@ -200,6 +200,8 @@ 200 200 201 201 [7] 202 202 203 +[[Mediathek>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/album/video/tcp-udp/817fbf28e183c4fcc36a2cf914713285/334||shape="rect"]] 204 + 203 203 [[Mediathek: Layer1-4>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/album/video/OSI-Layer-1-4/cfe6541e4a0ecb5092a4ffd650334182/334||shape="rect"]] 204 204 )))|((( 205 205 \\ ... ... @@ -218,7 +218,9 @@ 218 218 219 219 [2] S.93-99, 150-166 + S.181, 186ff 220 220 221 -[[Mediathek>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/video/Betriebssysteme-und-Netzwerke-Scheduling/394e546de01c41a388ac2afc2d9cdd6c||shape="rect"]] [[Mediathek>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/album/video/deadlocks/a74ffe24a122016f66a28e377b4de5ab/334||shape="rect"]] 223 +[[Mediathek:Scheduling>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/video/Betriebssysteme-und-Netzwerke-Scheduling/394e546de01c41a388ac2afc2d9cdd6c||shape="rect"]] 224 + 225 +[[Mediathek:Deadlocks>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/album/video/deadlocks/a74ffe24a122016f66a28e377b4de5ab/334||shape="rect"]] 222 222 )))|((( 223 223 \\ 224 224 ))) ... ... @@ -236,6 +236,8 @@ 236 236 [[https:~~/~~/datatracker.ietf.org/doc/html/rfc1035>>url:https://datatracker.ietf.org/doc/html/rfc1035||rel="nofollow" shape="rect" class="external-link"]] 237 237 [[https:~~/~~/de.wikipedia.org/wiki/Nslookup>>url:https://de.wikipedia.org/wiki/Nslookup||rel="nofollow" shape="rect" class="external-link"]] 238 238 [[https:~~/~~/www.denic.de/>>url:https://www.denic.de/||rel="nofollow" shape="rect" class="external-link"]] 243 + 244 +[[Mediathek>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/album/video/domain-name-service-dns/c411b9faba8a704eea698beef3254227/334||shape="rect"]] 239 239 )))|((( 240 240 \\ 241 241 ))) ... ... @@ -254,24 +254,26 @@ 254 254 255 255 [[https:~~/~~/www.rfc-editor.org/rfc/rfc5322>>url:https://www.rfc-editor.org/rfc/rfc5322#page-8||shape="rect"]] 256 256 [[https:~~/~~/www.rfc-editor.org/rfc/rfc5321.html>>url:https://www.rfc-editor.org/rfc/rfc5321.html#page-10||shape="rect"]] 263 + 264 +[[Mediathek>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/album/video/e-mail-pop-imap-smtp-base64-mime/c53f7fe8b966f7dd17068a2add09060c/334||shape="rect"]] 257 257 )))|((( 258 258 \\ 259 259 ))) 260 260 |((( 261 - \\269 +13 262 262 )))|((( 263 - EinigeProtokolle und Formate271 +**HTTP** 264 264 )))|((( 265 -HTTP , MQTT.273 +HTTP 266 266 )))|((( 267 - \\275 +[[Mediathek>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/album/video/http/2fd5decaa8938d672bd8bcc1f64472b9/334||shape="rect"]] 268 268 )))|((( 269 269 \\ 270 270 ))) 271 271 |((( 272 - \\280 +13 273 273 )))|((( 274 -Speichermanagement 282 +**Speichermanagement** 275 275 )))|((( 276 276 Wir sprechen über Daten, der Speicherung und Verwaltung in einem laufenden Programm. Und endlich wissen wir was dieser legendäre Stackoverflow ist. Und wir werden sehen, dass wir es mit einer Stackmaschine zu tun haben. Und dann verstehen wir auch, warum wir ITler:innen als ersten Index immer die 0 nehmen und nicht die 1 wie diese eigenartigen anderen Menschen... 277 277 )))|(((
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... ... @@ -1,0 +1,87 @@ 1 +(10‘) Was ist Maschinencode? Erläutern Sie! 2 +- spezifisch für einen Prozessor. 3 +- kann direkt abgearbeitet werden in der CPU 4 +- Zusatz: Ziel des Compilers. 5 + 6 +Was ist ein Compiler? 7 + 8 +Worin unterscheiden sich der Output der Compiler von C und Java gründsätzlich? 9 + 10 +(10‘) Welche Elemente sind einem Prozess zugeordnet? Anders gefragt: Woraus besteht ein Prozess und welche Dinge ordnet das Betriebssystem zu? 11 +- Freispeicher (Heap), Stack(), 12 +- Instruction Pointer ggf 13 +- Teil der Prozessortabelle 14 + 15 +Welche Aufgaben hat ein Scheduler? 16 + 17 +Was ist ein Betriebssystem? 18 + 19 +Was ist ein Thread? 20 + 21 +Wozu dient der Stack in einem Prozess? 22 + 23 +(5‘) Nennen und beschreiben Sie zwei Prozesszustände! 24 +- wait: Prozess wartet auf externe Eingaben 25 +- running: Prozess wird abgearbeitet 26 +- bereit: Prozess ist bereit, ist aber gerade nicht zur Abarbeitung eingeteilt. 27 + 28 +Beschreiben Sie das Schedulingverfahren First-In-First-Out (FIFO)! 29 + 30 +Beschreiben Sie das Schedulingverfahren Round-Robin! 31 + 32 +(15‘) Schedulingverfahren lassen sich u.a. klassifizieren als in Batch-, Multitask- und Echtzeitverfahren. Nennen Sie für jedes Verfahren ein mögliches Einsatzgebiet und beschreiben Sie grob dessen Prinzip. 33 +- Batch: Banken. Job after Job wird ohne(!) Unterbrechung abgearbeitet. 34 +- Multitask: Rechnern mit Usern davor: Unterbrechbare Jobs 35 +- Echtzeit: Industrieanlagen: Garantie der Zeiten, setzte Kenntnis der Prozesse voraus. 36 + 37 +Nennen Sie eine Bedingung, die erfüllt sein muss, um einen Deadlock zu erzeugen. 38 +Begründen Sie, warum kein Deadlock eintreten kann, wenn eine solche Bedingung nicht 39 +vorliegt. 40 + 41 +Was ist ein Spooler? Nennen Sie ein Beispiel für einen Einsatz. 42 + 43 +(5‘) Wozu dienen Prüfsbits? 44 + 45 +(10‘) Was beschreibt die Hamming-Distanz? 46 + 47 +Wie groß muss die Hammingdistanz wenigstens sein, um Ein-Bit-Fehler zu erkennen? 48 + 49 +Was ist ein Frame im Kontext der unteren zwei ISO-OSI-Layer? 50 + 51 +(10‘) Aloha ist das wohl bekannteste ein Multiple-Access (MA) Verfahren: Mehrere Geräte greifen gleichzeitig auf das gleiche Medium zur Datenübertragung zu. MA-Verfahren wurden um die Fähigkeit Carrier-Sense und damit zu CSMA Verfahren erweitert. Beschreiben Sie diese Erweiterung und wozu sie dient! 52 +- erkennt ob das Medium in Nutzung ist 53 +- erlaubt damit das Warten des Sendens und verringert damit die Wahrscheinlichkeit der Kollision 54 +- erlaubt Erkennung von Kollisionen und damit eine mögliche Reaktion 55 + 56 +Es gibt Varianten mit Kollisionen im Layer 2 umzugehen: 57 +Ignorieren, Collission Detection (CD) und Collision Avoidance (CA). 58 +Beschreiben Sie wahlweise CSMA/CD oder CSMA/CA. Nennen Sie eine Einsatzgebiet. 59 + 60 +Beschreiben Sie ein|e [Hub | Bridge | Repeater | Switch], ordnen Sie diese Infrastrukturelemente einem 61 +OSI-Layer zu und begründen Sie diese Zuordnung! 62 + 63 +(15‘) Wozu dient das Address-Resolution-Protocol (ARP)? Beschreiben Sie wie es funktioniert? 64 +- Zuweisung einer logische (Layer3) Adresse zu Rechnern. 65 +- ARP erlaubt diese Rechner innerhalb eines Layer 2 Netzes zu finden. 66 +- Sendet BC und wartet auf Antwort 67 + 68 +(10‘) Was ist das Internet? 69 +- weltweiter Verbund von Layer3-Routern. 70 + 71 +Der OSI-Layer 3 kann prinzipiell auf zwei Arten realisiert werden: Virtual Circuit oder 72 +Datagramm. Beschreiben Sie ein Verfahren. 73 +Welcher Klasse kann man das Internet Protocol (IP) zuordnen? 74 + 75 +(10‘) Welche Aufgaben hat ein Layer-3 Router? 76 +- Entscheidung, wohin ein Paket gesendet werden soll - in das Layer2 Netz oder weiter routen? 77 +- Zusatz: Adaption an die Netzauslastung. 78 + 79 +TCP realisiert zwei Arten der Flusskontrolle: 1) Die Geschwindigkeit in die beiden 80 +Anwendungen Daten in den Layer 3 sende und 2) es passt die Datenmenge 81 +an den aktuellen Durchsatz des Layer 3 Netzes an. Beschreiben wie eine der Varianten realisiert wird. 82 + 83 + 84 + 85 + 86 + 87 +
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