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... ... @@ -1,18 +1,19 @@ 1 1 Es ist enorm hilfreich, wenn Sie zuvor die Veranstaltung [[Praktische Grundlagen der Informatik>>url:http://christianherta.de/lehre/praktischeInformatik/praktischeInformatik.php||shape="rect"]] erfolgreich abschlossen. Ich gehe davon aus, dass Sie mit einen Rechner auch auf der Shell-Ebene arbeiten können. 2 2 3 -Betriebssysteme und Netzwerke werden in vielen Studiengängen in zwei getrennten Kursen gegeben. Dabei wurden die Betriebssysteme, mit denen wir arbeiten sehr stark von den Netzwerken beeinflusst. Den ersten [[drahtlosen Telegrafen entwickelte Gauss bereits 1833>>url:https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Friedrich_Gau%C3%9F#Magnetismus,_Elektrizit%C3%A4t_und_Telegrafie||shape="rect"]]. In der Zeit diskutierte und entwickelte man auch Programmiersprachen. Die Grundlagen unserer Betriebssysteme wurden aber 1940er Jahren gelegt. Multitaskingsysteme waren zwingend notwendig, um gleichzeitig Netzwerkverkehr und Eingaben von Menschen zu bearbeiten. 3 +Betriebssysteme und Netzwerke werden in vielen Studiengängen in zwei getrennten Kursen gegeben. Dabei wurden die Betriebssysteme, mit denen wir arbeiten sehr stark von den Netzwerken beeinflusst. Den ersten [[drahtlosen Telegrafen entwickelte Gauss bereits 1833>>url:https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Friedrich_Gau%C3%9F#Magnetismus,_Elektrizit%C3%A4t_und_Telegrafie||shape="rect"]]. In der Zeit diskutierte und entwickelte man auch Programmiersprachen. Die Grundlagen unserer Betriebssysteme wurden aber 1940er Jahren gelegt. Multitaskingsysteme waren zwingend notwendig, um gleichzeitig Netzwerkverkehr und Eingaben von Menschen zu bearbeiten. Wir folgen in diesem Kurs daher auch dieser Historie, fangen mit Netzwerken an und beschäftigen uns dann mit Betriebssystemen, wenn wir merken, dass single-threaded nicht ausreicht für das was wir tun wollen. 4 4 5 5 == {{id name="B23BetriebssystemeundNetzwerke-Prüfungsleistungen"/}}Prüfungsleistungen == 6 6 7 7 Am Ende der Veranstaltung steht eine **Klausur**. Sie werden eine schriftliche Arbeit schreiben. 8 8 9 -Als** semesterbegleitende Leistung** implementieren Sie ein kleines dezentrales Programm. Die Arbeit daran beginnt in der 1. Übung. Das Programm unterstützt Sie beim Lernen der Konzepte und zeigt umgekehrt, ob Sie sich mit den Themen während des Semesters beschäftigten. Am Ende des Semester sind Sie in der Lage, ein Programm zu schreiben, dass eine TCP-Verbindung zu einem anderen Prozess herstellt und mit diesem wohl definierte PDUs austauscht.Ihre Fortschrittein derÜbungwerdendurcheinen Programmiertest geprüftwerden. Diese Testwird ausmehrere Teilen (also wenigstenszwei)bestehen.DieseTeilewerdenjeweils einzelnbewertetundam Ende desSemesterzusammengefasst.DetailsgibtesamSemesteranfang.9 +Als** semesterbegleitende Leistung** implementieren Sie ein kleines dezentrales Programm. Die Arbeit daran beginnt in der 1. Übung. Das Programm unterstützt Sie beim Lernen der Konzepte und zeigt umgekehrt, ob Sie sich mit den Themen während des Semesters beschäftigten. Am Ende des Semester sind Sie in der Lage, ein Programm zu schreiben, dass eine TCP-Verbindung zu einem anderen Prozess herstellt und mit diesem wohl definierte PDUs austauscht. Das wird am Ende der Vorlesungszeit in einem kleinen Programmiertest geprüft. **Diesen Test müssen Sie bestehen. Erst dann gibt es Punkte. Es gibt keine Punkte für eine nicht fertige Lösung.** Bestehen Sie den Test nicht, sind Sie auch nicht zur Klausur zugelassen. 10 10 11 11 Wir sind eine Hochschule für angewandte (!) Wissenschaften. Sie müssen grundlegende Dinge praktisch umsetzen können. Das ist auch gar kein Problem, wenn Sie sich aktiv an den Übungen beteiligen. Wirklich gar kein Problem. Es kann ein ernsthaftes Problem werden, wenn Sie die Übungen ignorieren. 12 12 13 13 Es gilt: 14 14 15 -* Sobald Sie den ersten Test 15 +* Haben Sie den Test nicht bestanden, bekommen keine Prozentpunkte und sind //nicht// zur Klausur zugelassen. 16 +* Haben Sie den Test bestanden, haben Sie wenigstens einen Punkt und sind zur Klausur zugelassen. 16 16 * Die Tests unterscheiden sich je Semester. Möglicherweise werden weitere Kriterien zur Bewertung genutzt wie z.B. Einhaltung von Regeln für gutes Programmieren, die Dauer, die zum Implementieren benötigt wurde o.ä. Erfüllen Sie alle Kriterien perfekt, erhalten Sie 100 Prozentpunkte. 17 17 18 18 Die Klausur in diesem Modul erfolgt schriftlich ohne weitere Hilfsmittel. Für die Klausur werden Punkte vergegen. Erreichen Sie alle Punkte in der Klausur haben Sie damit 100% erreicht, haben Sie keine Punkte entsprechend 0%. Meisten liegen die Ergebnisse dazwischen. ... ... @@ -35,7 +35,7 @@ 35 35 36 36 [[Einige Foliensätze habe ich kommentiert auch in die Mediathek gestellt>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/album/view/aid/334||shape="rect"]]. 37 37 38 -(% class="relative-table wrapped" style="width:100.0%" %)39 +(% class="wrapped relative-table" style="width: 100.0%;" %) 39 39 |=((( 40 40 # 41 41 )))|=((( ... ... @@ -50,77 +50,6 @@ 50 50 |((( 51 51 1 52 52 )))|((( 53 -**Betriebssysteme - Einstieg** 54 -)))|((( 55 -Betriebssysteme - wozu dient alle das und wer hats erfunden. Wir beginnen mit der Keilschrift und hören bei UNIX auf. 56 -)))|((( 57 -[2] 1.1 - 1.4 58 - 59 -[[Algorithmen und Genies>>url:http://www.sharksystem.net/htw/Prog1/ImperativesProgrammierenVonNeumann.pdf||shape="rect"]] 60 - 61 -[[Mediathek>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/album/video/Betriebssysteme-und-Netzwerke-Einstieg-Betriebssysteme/1cc396fd6ac3354b598b93915297a83a/334||shape="rect"]] 62 -)))|((( 63 -(% class="content-wrapper" %) 64 -((( 65 -Wir fangen an mit dem Bau einer verteilten Anwendung. Ein Spiel, ein Chat, mal schauen. Das wird das semesterbegleitende Projekt. Sie müssen immer mit machen, dann lernen Sie sicherlich eine Menge. 66 -))) 67 -))) 68 -|((( 69 -2 70 -)))|((( 71 -**Von Programmcode zum laufenden Prozess** 72 -)))|((( 73 -Ein Programm ist laufender Maschinecode. Den können wir im Prinzip direkt implementieren. Das ist nur enorm zeitaufwendig. Wir können mit Assembler anfangen. Liest sich besser, löst kein Problem. Wir können mit einer //Hochsprache// wie C anfangen. Gute Idee. Wie aber wird aus dem C-Code Maschinencode? Was ist ein Compiler und ein Compiler-Compiler? Was ist eine Shell, wie passt die Java Virtuelle Maschine (JVM) in all das ... und die Frage aller Fragen: was ist die Matrix? (Okay, die Matrix diskutieren wir leider nicht). Wir lernen aber bereits den Scheduler kennen, über den wir später noch einmal wieder treffen werden. 74 -)))|((( 75 -[2] 1.5.1, 2.1 76 - 77 -[[Assember, Maschinencode, Java und JVM>>url:http://www.sharksystem.net/htw/Prog1/Java.pdf||shape="rect"]] 78 - 79 -[[Mediathek>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/video/Betriebssysteme-und-Netzwerke-Vom-Programmcode-zum-laufenden-Prozess/51827ebfe20ed06ba810758d1b71dbef||shape="rect"]] 80 - 81 -[11] start command 82 - 83 -[12] am Ende der Zeile "&" - launch background process 84 -)))|((( 85 -(% class="content-wrapper" %) 86 -((( 87 - 88 - 89 - 90 - 91 -))) 92 -))) 93 -|((( 94 -3 95 -)))|((( 96 -**Threads + Race Conditions** (Problembeschreibung) 97 -)))|((( 98 -Betriebssysteme sind schon sehr sehr lange in der Lage mehrere Prozesse (quasi-) parallel auszuführen. Anwendungsentwickler:innen kommen häufiger mit Threads in Kontakt, weshalb wir in den Übungen mit Threads arbeiten. Schnell aber kommt treten //Race Conditions (Wettlaufbedingungen)// auf. Die sind oft gar nicht so schnell zu erkennen. Es gibt einen Grund warum //Multithreading// schon eine Herausforderung ist. Wir beschäftigen uns mit Threads, wie wir die programmieren und welche Probleme dabei entstehen können, bis hin zum Deadlock. Wir erfahren was ein kritischer Abschnitt (//critical section//) ist. 99 -)))|((( 100 -[[Codebeispiel: Account Example (bad)>>url:https://github.com/thsc42/OperatingSystems/tree/master/src/raceConditions/accountExample/bad||shape="rect"]] 101 - 102 -[[LN:Threads mit Java>>url:http://www.sharksystem.net/htw/GMA/LN/Threads_Java_Android.pdf||shape="rect"]] 103 -)))|((( 104 - 105 -))) 106 -|((( 107 -4 108 -)))|((( 109 -**Synchronisation von Prozessen und Threads** 110 -)))|((( 111 -Nachdem wir uns mit den Herausforderungen gleichzeitig laufender Kontrollflüsse beschäftigten, kommen wir zu Lösungen. Wir reden über Semaphoren, Signale (technisch Interrupts), Mutex. 112 -)))|((( 113 -[2] 2.3.1 - 2.3.9, 2.4 114 - 115 -[2] 1.5.2, 3 116 - 117 -[[Codebeispiel: Synchronisation>>url:https://github.com/thsc42/OperatingSystems/tree/master/src/raceConditions||shape="rect"]] 118 -)))|((( 119 - 120 -))) 121 -|((( 122 -5 123 -)))|((( 124 124 **Punkt-zu-Punkt Datenübertragung** 125 125 )))|((( 126 126 Wir fangen mit den Netzwerken an. Und der Anfang ist prosaisch: Man nehme ein Kabel und verbinden zwei Parteien, die darüber nun Daten austauschen. Und damit fangen die interessanten Fragen bereits an. ... ... @@ -131,10 +131,12 @@ 131 131 132 132 [[Mediathek: Fehlerkorrektur und -erkennung>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/album/video/Fehlererkennung-behebung-Hamming-Frames-Synchronisation-OSI-Layer-2/9d682f6b9ef2cac57be9795f35a57a29/334||shape="rect"]] 133 133 )))|((( 134 - 64 +Sie finde das [[NWAppTemplate>>url:https://github.com/thsc42/NWAppTemplate||shape="rect"]] auf Github. Wir nehmen das als Basis, um in streambasierte Netzwerkprogrammierung einzusteigen. Sie bekommen in der Übung ein Skeleton das wir schrittweise bis zum Ende des Semesters erweitern. 65 + 66 +Wir beschäftigen uns mit [[Streams>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/album/video/Streams/ef694bc868aa397a1bb42507db7fc33d/334||shape="rect"]] und [[DataStreams>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/album/video/DataStreams/55d82930517c4795a6089dce9512c409/334||shape="rect"]]. 135 135 ))) 136 136 |((( 137 - 669 +2 138 138 )))|((( 139 139 **Layer 2 (Medienzugriff, Fehlererkennung / - korrektur)** 140 140 )))|((( ... ... @@ -146,10 +146,10 @@ 146 146 147 147 [[Mediathek:CSMA>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/video/Carrier-Sense-Multiple-Access-CSMA/dc16139e4522ef04e708c69ae0000abf||shape="rect"]] 148 148 )))|((( 149 - 81 +Wir beschäftigen uns mit Unit Tests, konkret JUnit. Der Einschub ist wichtig, weil unser Programm immer komplexer wird die Fehlersuche immer schwerer. Bei verteilten Systemen sowieso ein richtiges Problem. 150 150 ))) 151 151 |((( 152 - 784 +3 153 153 )))|((( 154 154 **Layer 2 (Ethernet)** 155 155 )))|((( ... ... @@ -165,11 +165,11 @@ 165 165 )))|((( 166 166 (% class="content-wrapper" %) 167 167 ((( 168 - 100 +{{view-file att--filename="AdderProtocolEngine.zip" display="thumbnail" height="250"/}}Wir implementieren eine Protokollmaschine. Hier das Beispiel, dass wir in der Vorlesung diskutieren. 169 169 ))) 170 170 ))) 171 171 |((( 172 - 8104 +4 173 173 )))|((( 174 174 **Layer 3 (Internet Protocol)** 175 175 )))|((( ... ... @@ -185,10 +185,10 @@ 185 185 186 186 [[Mediathek:IP>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/album/video/Internet-Protocol-IP/dccfad000b93bacfe0d4563f583a42c5/334||shape="rect"]] 187 187 )))|((( 188 - 120 +\\ 189 189 ))) 190 190 |((( 191 - 9123 +5 192 192 )))|((( 193 193 **Layer 4 (TCP)** 194 194 )))|((( ... ... @@ -198,93 +198,111 @@ 198 198 199 199 [7] 200 200 201 -[[Mediathek>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/album/video/tcp-udp/817fbf28e183c4fcc36a2cf914713285/334||shape="rect"]] 202 - 203 203 [[Mediathek: Layer1-4>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/album/video/OSI-Layer-1-4/cfe6541e4a0ecb5092a4ffd650334182/334||shape="rect"]] 204 204 )))|((( 205 - 135 +\\ 206 206 ))) 207 207 |((( 208 - 10138 +6 209 209 )))|((( 210 -** Scheduling/Deadlocks**140 +**Verzeichnisdienste DNS**, LDAP, X.500 211 211 )))|((( 212 -Scheduler. Vielleicht kommen wir soweit und Sie wissen, was sich hinter dem Kommando shell Kommando //nice// auf verbirgt. 213 - 214 -Wir reden über verhungernde Philosophen etc. 142 +Wir diskutieren den Domain Name Service. 215 215 )))|((( 216 -[ 1] S.151,158ff + S. 192ff, 214, 239, 242ff144 +[4] S. 690ff 217 217 218 -[ 2] S.93-99, 150-166 + S.181, 186ff219 - 220 -[[ Mediathek:Scheduling>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/video/Betriebssysteme-und-Netzwerke-Scheduling/394e546de01c41a388ac2afc2d9cdd6c||shape="rect"]]221 - 222 -[[ Mediathek:Deadlocks>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/album/video/deadlocks/a74ffe24a122016f66a28e377b4de5ab/334||shape="rect"]]146 +[[https:~~/~~/www.icann.org/>>url:https://www.icann.org/||shape="rect"]] 147 +[[https:~~/~~/www.iana.org/>>url:https://www.iana.org/||rel="nofollow" shape="rect" class="external-link"]] 148 +[[https:~~/~~/datatracker.ietf.org/doc/html/rfc1035>>url:https://datatracker.ietf.org/doc/html/rfc1035||rel="nofollow" shape="rect" class="external-link"]] 149 +[[https:~~/~~/de.wikipedia.org/wiki/Nslookup>>url:https://de.wikipedia.org/wiki/Nslookup||rel="nofollow" shape="rect" class="external-link"]] 150 +[[https:~~/~~/www.denic.de/>>url:https://www.denic.de/||rel="nofollow" shape="rect" class="external-link"]] 223 223 )))|((( 224 - 152 +\\ 225 225 ))) 226 226 |((( 227 - 11155 +7 228 228 )))|((( 229 -**Verzeichnisdienste** 157 +**Betriebssysteme - Einstieg 158 +** 230 230 )))|((( 231 - Wir diskutierenden**DomainNameService(DNS)**160 +Betriebssysteme - wozu dient alle das und wer hats erfunden. Wir beginnen mit der Keilschrift und hören bei UNIX auf. 232 232 )))|((( 233 -[ 4]S.690ff162 +[2] 1.1 - 1.4 234 234 235 -[[https:~~/~~/www.icann.org/>>url:https://www.icann.org/||shape="rect"]] 236 -[[https:~~/~~/www.iana.org/>>url:https://www.iana.org/||rel="nofollow" shape="rect" class="external-link"]] 237 -[[https:~~/~~/datatracker.ietf.org/doc/html/rfc1035>>url:https://datatracker.ietf.org/doc/html/rfc1035||rel="nofollow" shape="rect" class="external-link"]] 238 -[[https:~~/~~/de.wikipedia.org/wiki/Nslookup>>url:https://de.wikipedia.org/wiki/Nslookup||rel="nofollow" shape="rect" class="external-link"]] 239 -[[https:~~/~~/www.denic.de/>>url:https://www.denic.de/||rel="nofollow" shape="rect" class="external-link"]] 164 +[[Algorithmen und Genies>>url:http://www.sharksystem.net/htw/Prog1/ImperativesProgrammierenVonNeumann.pdf||shape="rect"]] 240 240 241 -[[Mediathek>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/album/video/ domain-name-service-dns/c411b9faba8a704eea698beef3254227/334||shape="rect"]]166 +[[Mediathek>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/album/video/Betriebssysteme-und-Netzwerke-Einstieg-Betriebssysteme/1cc396fd6ac3354b598b93915297a83a/334||shape="rect"]] 242 242 )))|((( 243 - 168 +\\ 244 244 ))) 245 245 |((( 246 - 12171 +8 247 247 )))|((( 248 -** E-Mail**173 +**Von Programmcode zum laufenden Prozess** 249 249 )))|((( 250 - Wir schauenunsSMTPund ein wenigPOPundIMAPan. Wirwerfen abervor allem aucheinenBlickin dasFormat einer Mail;in demKontext entstand nämlichMIMEwasman dannauch inHTTPnutzte.175 +Ein Programm ist laufender Maschinecode. Den können wir im Prinzip direkt implementieren. Das ist nur enorm zeitaufwendig. Wir können mit Assembler anfangen. Liest sich besser, löst kein Problem. Wir können mit einer //Hochsprache// wie C anfangen. Gute Idee. Wie aber wird aus dem C-Code Maschinencode? Was ist ein Compiler und ein Compiler-Compiler? Was ist eine Shell, wie passt die Java Virtuelle Maschine (JVM) in all das ... und die Frage aller Fragen: was ist die Matrix? (Okay, die Matrix diskutieren wir leider nicht). Wir lernen aber bereits den Scheduler kennen, über den wir später noch einmal wieder treffen werden. 251 251 )))|((( 252 -[ [~[8~]>>url:http://www.sharksystem.net/paper/diplom_schwotzer.pdf||shape="rect"]]2.2 (POP und IMAP)177 +[2] 1.5.1, 2.1 253 253 254 -[ 4]S.708ff179 +[[Assember, Maschinencode, Java und JVM>>url:http://www.sharksystem.net/htw/Prog1/Java.pdf||shape="rect"]] 255 255 256 -[[https:~~/~~/www.rfc-editor.org/rfc/rfc5322>>url:https://www.rfc-editor.org/rfc/rfc5322#page-8||shape="rect"]] 257 -[[https:~~/~~/www.rfc-editor.org/rfc/rfc5321.html>>url:https://www.rfc-editor.org/rfc/rfc5321.html#page-10||shape="rect"]] 181 +[[Mediathek>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/video/Betriebssysteme-und-Netzwerke-Vom-Programmcode-zum-laufenden-Prozess/51827ebfe20ed06ba810758d1b71dbef||shape="rect"]] 258 258 259 -[[Mediathek>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/album/video/e-mail-pop-imap-smtp-base64-mime/c53f7fe8b966f7dd17068a2add09060c/334||shape="rect"]] 183 +[11] start command 184 + 185 +[12] am Ende der Zeile "&" - launch background process 260 260 )))|((( 261 - 187 +(% class="content-wrapper" %) 188 +((( 189 +Wir implementieren ein Multithreaded Java-Programm. 190 + 191 +{{view-file att--filename="ThreadTemplate.zip" display="thumbnail" height="250"/}} 192 + 193 +[[LN:Threads mit Java>>url:http://www.sharksystem.net/htw/GMA/LN/Threads_Java_Android.pdf||shape="rect"]] 262 262 ))) 195 +))) 263 263 |((( 264 - 13197 +9 265 265 )))|((( 266 - **HTTP**199 +Speichermanagement 267 267 )))|((( 268 - HTTP201 +Wir sprechen über Daten, der Speicherung und Verwaltung in einem laufenden Programm. Und endlich wissen wir was dieser legendäre Stackoverflow ist. Und wir werden sehen, dass wir es mit einer Stackmaschine zu tun haben. Und dann verstehen wir auch, warum wir ITler:innen als ersten Index immer die 0 nehmen und nicht die 1 wie diese eigenartigen anderen Menschen... 269 269 )))|((( 270 -[[ Mediathek>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/album/video/http/2fd5decaa8938d672bd8bcc1f64472b9/334||shape="rect"]]203 +[[LN:Funktionsstack>>url:http://www.sharksystem.net/htw/Prog1/MethodenUndStack.pdf||shape="rect"]] , [[LN:Rekursion / Stack und Heap>>url:http://www.sharksystem.net/htw/Prog1/RekursionUndStack.pdf||shape="rect"]], [[LN:eindimensionale Arrays>>url:http://www.sharksystem.net/htw/Prog1/EindimensionaleArrays.pdf||shape="rect"]], [[LN:mehrdimensionale Arrays>>url:http://www.sharksystem.net/htw/Prog1/MehrdimensionaleArrays.pdf||shape="rect"]], 271 271 )))|((( 272 - 205 +Wir machen einmal Pause von unserem Projekt und implementieren ein simples rekursives Java-Programm das ein mehrdimensionales Array füllt und schauen uns Stack und Speicherstruktur einmal genauer an. 273 273 ))) 274 274 |((( 275 -1 3208 +10 276 276 )))|((( 277 -** Speichermanagement**210 +**Threads + Race Conditions** (Problembeschreibung) 278 278 )))|((( 279 - WirsprechenüberDaten,derSpeicherungundVerwaltungineinemlaufendenProgramm. UndendlichwissenwirwasdieserlegendäreStackoverflowist.Undwirwerden sehen,dasswiresmit einerStackmaschine zutunhaben.Unddannverstehenwirauch,warumwirITler:innen alserstenIndeximmer die0 nehmen undnicht die1 wie diese eigenartigen anderenMenschen...212 +Betriebssysteme sind schon sehr sehr lange in der Lage mehrere Prozesse (quasi-) parallel auszuführen. Anwendungsentwickler:innen kommen häufiger mit Threads in Kontakt, weshalb wir in den Übungen mit Threads arbeiten. Schnell aber kommt treten //Race Conditions (Wettlaufbedingungen)// auf. Die sind oft gar nicht so schnell zu erkennen. Es gibt einen Grund warum //Multithreading// schon eine Herausforderung ist. Wir beschäftigen uns mit Threads, wie wir die programmieren und welche Probleme dabei entstehen können, bis hin zum Deadlock. Wir erfahren was ein kritischer Abschnitt (//critical section//) ist. 280 280 )))|((( 281 -[[LN:Funktionsstack>>url:http://www.sharksystem.net/htw/Prog1/MethodenUndStack.pdf||shape="rect"]] , [[LN:Rekursion / Stack und Heap>>url:http://www.sharksystem.net/htw/Prog1/RekursionUndStack.pdf||shape="rect"]], [[LN:eindimensionale Arrays>>url:http://www.sharksystem.net/htw/Prog1/EindimensionaleArrays.pdf||shape="rect"]], [[LN:mehrdimensionale Arrays>>url:http://www.sharksystem.net/htw/Prog1/MehrdimensionaleArrays.pdf||shape="rect"]], 214 +[[Codebeispiel: Account Example (bad)>>url:https://github.com/thsc42/OperatingSystems/tree/master/src/raceConditions/accountExample/bad||shape="rect"]] 215 + 216 +\\ 282 282 )))|((( 283 - 218 +Wir versuchen Threads zu synchronisieren. 284 284 ))) 285 285 |((( 286 - 221 +11 287 287 )))|((( 223 +**Synchronisation von Prozessen und Threads** 224 +)))|((( 225 +Nachdem wir uns mit den Herausforderungen gleichzeitig laufender Kontrollflüsse beschäftigten, kommen wir zu Lösungen. Wir reden über Semaphoren, Signale (technisch Interrupts), Mutex. 226 +)))|((( 227 +[2] 2.3.1 - 2.3.9, 2.4 228 + 229 +[2] 1.5.2, 3 230 + 231 +[[Codebeispiel: Synchronisation>>url:https://github.com/thsc42/OperatingSystems/tree/master/src/raceConditions||shape="rect"]] 232 +)))|((( 233 +Wir diskutieren das Lese-Schreibe-Problem und den schlafenden Friseur, siehe Moodle. 234 +))) 235 +|((( 236 +\\ 237 +)))|((( 288 288 Inter Process Communications (IPC): Shared Memory 289 289 290 290 (optional) ... ... @@ -293,13 +293,43 @@ 293 293 )))|((( 294 294 [2] 2.3 295 295 296 - 246 +\\ 297 297 )))|((( 298 - 248 +\\ 299 299 ))) 300 300 |((( 301 - 251 +12.1 302 302 )))|((( 253 +**Scheduling** 254 +)))|((( 255 +Scheduler. Vielleicht kommen wir soweit und Sie wissen, was sich hinter dem Kommando shell Kommando //nice// auf verbirgt. 256 +)))|((( 257 +[1] S.151, 158ff 258 + 259 +[2] S.93-99, 150-166 260 + 261 +[[Mediathek>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/video/Betriebssysteme-und-Netzwerke-Scheduling/394e546de01c41a388ac2afc2d9cdd6c||shape="rect"]] 262 +)))|((( 263 +\\ 264 +))) 265 +|((( 266 +12.2 267 +)))|((( 268 +**Deadlocks** 269 +)))|((( 270 +Wir reden über verhungernde Philosophen etc. 271 +)))|((( 272 +[1] S. 192ff, 214, 239, 242ff 273 + 274 +[2] S.181, 186ff 275 + 276 +[[Mediathek>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/album/video/deadlocks/a74ffe24a122016f66a28e377b4de5ab/334||shape="rect"]] 277 +)))|((( 278 +\\ 279 +))) 280 +|((( 281 +\\ 282 +)))|((( 303 303 Dateinsysteme, Speicherverwaltung / Paging / Caching 304 304 )))|((( 305 305 spannend, aber optional ... ... @@ -306,22 +306,51 @@ 306 306 )))|((( 307 307 [2] 6 308 308 )))|((( 309 - 289 +\\ 310 310 ))) 311 311 |((( 312 - 292 +\\ 313 313 )))|((( 314 314 Virtualisierung 315 315 )))|((( 316 316 optional 317 317 )))|((( 318 - 298 +\\ 319 319 )))|((( 320 - 300 +\\ 321 321 ))) 322 322 |((( 323 - 303 +13 324 324 )))|((( 305 +E-Mail** 306 +** 307 +)))|((( 308 +Wir schauen uns SMTP und ein wenig POP und IMAP an. Wir werfen aber vor allem auch einen Blick in das Format einer Mail; in dem Kontext entstand nämlich MIME was man dann auch in HTTP nutzte.** 309 +** 310 +)))|((( 311 +[[~[8~]>>url:http://www.sharksystem.net/paper/diplom_schwotzer.pdf||shape="rect"]] 2.2 (POP und IMAP) 312 + 313 +[4] S.708ff 314 + 315 +[[https:~~/~~/www.rfc-editor.org/rfc/rfc5322>>url:https://www.rfc-editor.org/rfc/rfc5322#page-8||shape="rect"]] 316 +[[https:~~/~~/www.rfc-editor.org/rfc/rfc5321.html>>url:https://www.rfc-editor.org/rfc/rfc5321.html#page-10||shape="rect"]] 317 +)))|((( 318 +\\ 319 +))) 320 +|((( 321 +\\ 322 +)))|((( 323 +Einige Protokolle und Formate 324 +)))|((( 325 +HTTP, MQTT. 326 +)))|((( 327 +\\ 328 +)))|((( 329 +\\ 330 +))) 331 +|((( 332 +\\ 333 +)))|((( 325 325 Architekturen 326 326 )))|((( 327 327 monolithisch, zentralisiert, verteilt, wenigstens 3 Arten von P2P, Agenten. ... ... @@ -334,10 +334,10 @@ 334 334 335 335 [[Mediathek:Distributed Systems>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/album/video/Verteilte-Anwendungsmuster-P2P-Client-Server-Agenten-SharkASAP/db6b10a1014fbda7eeb9b49eadead34b/329||shape="rect"]] 336 336 )))|((( 337 - 346 +\\ 338 338 ))) 339 339 |((( 340 - 349 +13 341 341 )))|((( 342 342 //Grundlagen der Verschlüsselung// 343 343 ... ... @@ -351,18 +351,18 @@ 351 351 352 352 [[Mediathek: Schlüsselverfahren PKI und Zertifikate>>url:https://mediathek.htw-berlin.de/album/video/SEPrinzipienKryptografie/20ac30ae9d0301ebc1e5c66b9c33bf18/253||shape="rect"]] 353 353 )))|((( 354 - 363 +\\ 355 355 ))) 356 356 |((( 357 - 366 +\\ 358 358 )))|((( 359 359 Virtuelle (private) Netze, TOR 360 360 )))|((( 361 361 optional 362 362 )))|((( 363 - 372 +\\ 364 364 )))|((( 365 - 374 +\\ 366 366 ))) 367 367 368 368 == {{id name="B23BetriebssystemeundNetzwerke-Literatur"/}}Literatur == ... ... @@ -402,26 +402,24 @@ 402 402 403 403 == {{id name="B23BetriebssystemeundNetzwerke-KlausurenvonVorsemestern"/}}Klausuren von Vorsemestern == 404 404 414 +\\ 405 405 406 406 {{view-file att--filename="BS_NW_22_1.pdf" display="thumbnail" height="250"/}}{{view-file att--filename="BS_NW_22_2.pdf" display="thumbnail" height="250"/}}{{view-file att--filename="BS_NW_22_23_1.pdf" display="thumbnail" height="250"/}} 407 407 408 -{{view-file att--filename="BN_23_24_2.pdf" display="thumbnail" height="250"/}}{{view-file att--filename="BN_23_24_1.pdf" display="thumbnail" height="250"/}} 409 - 410 410 {{view-file att--filename="BS_NW_23_1.pdf" display="thumbnail" height="250"/}} 411 411 420 +\\ 412 412 422 +\\ 413 413 424 +\\ 414 414 426 +\\ 415 415 428 +\\ 416 416 430 +\\ 417 417 432 +\\ 418 418 419 - 420 - 421 - 422 - 423 - 424 - 425 - 426 - 427 - 434 +\\
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... ... @@ -1,87 +1,0 @@ 1 -(10‘) Was ist Maschinencode? Erläutern Sie! 2 -- spezifisch für einen Prozessor. 3 -- kann direkt abgearbeitet werden in der CPU 4 -- Zusatz: Ziel des Compilers. 5 - 6 -Was ist ein Compiler? 7 - 8 -Worin unterscheiden sich der Output der Compiler von C und Java gründsätzlich? 9 - 10 -(10‘) Welche Elemente sind einem Prozess zugeordnet? Anders gefragt: Woraus besteht ein Prozess und welche Dinge ordnet das Betriebssystem zu? 11 -- Freispeicher (Heap), Stack(), 12 -- Instruction Pointer ggf 13 -- Teil der Prozessortabelle 14 - 15 -Welche Aufgaben hat ein Scheduler? 16 - 17 -Was ist ein Betriebssystem? 18 - 19 -Was ist ein Thread? 20 - 21 -Wozu dient der Stack in einem Prozess? 22 - 23 -(5‘) Nennen und beschreiben Sie zwei Prozesszustände! 24 -- wait: Prozess wartet auf externe Eingaben 25 -- running: Prozess wird abgearbeitet 26 -- bereit: Prozess ist bereit, ist aber gerade nicht zur Abarbeitung eingeteilt. 27 - 28 -Beschreiben Sie das Schedulingverfahren First-In-First-Out (FIFO)! 29 - 30 -Beschreiben Sie das Schedulingverfahren Round-Robin! 31 - 32 -(15‘) Schedulingverfahren lassen sich u.a. klassifizieren als in Batch-, Multitask- und Echtzeitverfahren. Nennen Sie für jedes Verfahren ein mögliches Einsatzgebiet und beschreiben Sie grob dessen Prinzip. 33 -- Batch: Banken. Job after Job wird ohne(!) Unterbrechung abgearbeitet. 34 -- Multitask: Rechnern mit Usern davor: Unterbrechbare Jobs 35 -- Echtzeit: Industrieanlagen: Garantie der Zeiten, setzte Kenntnis der Prozesse voraus. 36 - 37 -Nennen Sie eine Bedingung, die erfüllt sein muss, um einen Deadlock zu erzeugen. 38 -Begründen Sie, warum kein Deadlock eintreten kann, wenn eine solche Bedingung nicht 39 -vorliegt. 40 - 41 -Was ist ein Spooler? Nennen Sie ein Beispiel für einen Einsatz. 42 - 43 -(5‘) Wozu dienen Prüfsbits? 44 - 45 -(10‘) Was beschreibt die Hamming-Distanz? 46 - 47 -Wie groß muss die Hammingdistanz wenigstens sein, um Ein-Bit-Fehler zu erkennen? 48 - 49 -Was ist ein Frame im Kontext der unteren zwei ISO-OSI-Layer? 50 - 51 -(10‘) Aloha ist das wohl bekannteste ein Multiple-Access (MA) Verfahren: Mehrere Geräte greifen gleichzeitig auf das gleiche Medium zur Datenübertragung zu. MA-Verfahren wurden um die Fähigkeit Carrier-Sense und damit zu CSMA Verfahren erweitert. Beschreiben Sie diese Erweiterung und wozu sie dient! 52 -- erkennt ob das Medium in Nutzung ist 53 -- erlaubt damit das Warten des Sendens und verringert damit die Wahrscheinlichkeit der Kollision 54 -- erlaubt Erkennung von Kollisionen und damit eine mögliche Reaktion 55 - 56 -Es gibt Varianten mit Kollisionen im Layer 2 umzugehen: 57 -Ignorieren, Collission Detection (CD) und Collision Avoidance (CA). 58 -Beschreiben Sie wahlweise CSMA/CD oder CSMA/CA. Nennen Sie eine Einsatzgebiet. 59 - 60 -Beschreiben Sie ein|e [Hub | Bridge | Repeater | Switch], ordnen Sie diese Infrastrukturelemente einem 61 -OSI-Layer zu und begründen Sie diese Zuordnung! 62 - 63 -(15‘) Wozu dient das Address-Resolution-Protocol (ARP)? Beschreiben Sie wie es funktioniert? 64 -- Zuweisung einer logische (Layer3) Adresse zu Rechnern. 65 -- ARP erlaubt diese Rechner innerhalb eines Layer 2 Netzes zu finden. 66 -- Sendet BC und wartet auf Antwort 67 - 68 -(10‘) Was ist das Internet? 69 -- weltweiter Verbund von Layer3-Routern. 70 - 71 -Der OSI-Layer 3 kann prinzipiell auf zwei Arten realisiert werden: Virtual Circuit oder 72 -Datagramm. Beschreiben Sie ein Verfahren. 73 -Welcher Klasse kann man das Internet Protocol (IP) zuordnen? 74 - 75 -(10‘) Welche Aufgaben hat ein Layer-3 Router? 76 -- Entscheidung, wohin ein Paket gesendet werden soll - in das Layer2 Netz oder weiter routen? 77 -- Zusatz: Adaption an die Netzauslastung. 78 - 79 -TCP realisiert zwei Arten der Flusskontrolle: 1) Die Geschwindigkeit in die beiden 80 -Anwendungen Daten in den Layer 3 sende und 2) es passt die Datenmenge 81 -an den aktuellen Durchsatz des Layer 3 Netzes an. Beschreiben wie eine der Varianten realisiert wird. 82 - 83 - 84 - 85 - 86 - 87 -
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