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... ... @@ -61,17 +61,24 @@ 61 61 62 62 Die Rahmenprüfungsordnung definiert die verschiedenen Noten wie folgt: 63 63 (https:~/~/www.htw-berlin.de/hochschule/dokumente/rahmenordnungen/) 64 -1,0 (> 90%): sehr gut: eine hervorragende Leistung 65 -2,0 (> 75%): gut: eine Leistung, die erheblich über den durchschnittlichen Anforderungen liegt 66 -3,0 (> 60%): befriedigend: eine Leistung, die den durchschnittlichen Anforderungen entspricht 67 -4,0 (> 50%): ausreichend:eine Leistung, die trotz ihrer Mängel noch den Anforderungen genügt 68 -5,0 (< 50%): nicht ausreichend: eine Leistung, die wegen erheblicher Mängel den Anforderungen nicht mehr 64 +1,0 (> 90%) 65 +sehr gut: eine hervorragende Leistung 66 +2,0 (> 75%) 67 +gut: eine Leistung, die erheblich über den durchschnittlichen Anforderungen liegt 68 +3,0 (> 60%) 69 +befriedigend: eine Leistung, die den durchschnittlichen Anforderungen entspricht 70 +4,0 (> 50%): ausreichend 71 +eine Leistung, die trotz ihrer Mängel noch den Anforderungen genügt 72 +5,0 (< 50%): nicht ausreichend 73 +eine Leistung, die wegen erheblicher Mängel den Anforderungen nicht mehr 69 69 genügt 70 70 71 -Mein Job besteht nun darin, basierend darauf Noten zu vergeben. Die qualitativen Aussagen helfen dabei. Man kann also z.B. 5 Aufgabe in einer Klausur vergeben. Dann könnte jede Aufgabe mit 20% in das Endergebnis eingehen. Wie aber entscheidet man für jede Aufgabe, mit welchen Grad, zu wie vielen Prozenten sie erfüllt ist ?Man kann und muss wenn möglich also auch dort weiter unterteilen.Offenbar aber gelangt man an eine Grenze und steht vor dem Problem wie man eine nicht mehr teilbare, ich nenne sie einmal, //atomare Leistung// bewertet. Ich mache das wie folgt:76 +Mein Job besteht nun darin, basierend darauf Noten zu vergeben. Die qualitativen Aussagen helfen dabei. Man kann also z.B. 5 Aufgabe in einer Klausur vergeben. Dann könnte jede Aufgabe mit 20% in das Endergebnis eingehen. Wie aber entscheidet man für jede Aufgabe, mit welchen Grad, zu wie vielen Prozenten sie erfüllt ist. Man kann und muss wenn möglich also auch dort weiter unterteilen. 72 72 73 - Icherwarte,dass StudierendedieFrage verstehenund zumindesteinegrobeAntwort geben, die indie richtigeRichtung gehtundnicht falschist.Dasempfindeich als Durchschnitt, alsoals //befriedigend //imSinneder RPO. (Wennmandas als bereitsetwasschwach oder zu freundlichbewertet empfinden mag, widersprecheich nicht.) Hat aberdiesegrobeAntwortauch nurkleineFehler, dannistsieunterdurchschnittlich.DieAntwortistnichtausreichend,wenn offenbar nicht einmaldie Frage verstandenwurde bzw. kein Ansatz füreinerichtige Antwortgefunden wurde.78 +Offenbar aber gelangt man an eine Grenze und steht vor dem Problem wie man eine nicht mehr teilbare, ich nenne sie einmal, atomare Leistung bewertet. Ich mache das wie folgt: 74 74 80 +Ich erwarte, dass Studierende die Frage verstehen und zumindest eine grobe Antwort geben, die in die richtige Richtung geht und nicht falsch ist. Das empfinde ich als Durchschnitt, also als "befriedigend" im Sinne der RPO. (Wenn man das als bereits etwas schwach empfinden mag, widerspreche ich dem nicht.) Hat aber diese grobe Antwort auch nur kleine Fehler, dann ist sie unterdurchschnittlich. Die Antwort ist nicht ausreichend, wenn offenbar nicht einmal die Frage verstanden wurde bzw. wenn kein Ansatz für eine richtige Antwort gefunden wurde. 81 + 75 75 Die Leistung empfinde ich bereits als überdurchschnittlich, wenn die Fragen umfänglich richtig beantwortet wurde. 76 76 77 77 Die Leistung bewerte ich als hervorragend, wenn man nicht nur die Frage richtig beantwortet, sondern diese auch noch präzise und knapp beantwortet wurde, ggf. Abgrenzungen stattfanden zu nicht relevanten Themen.